Der Verein Verein im Portrait:
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Geschichte Seit 1985 mit Engagement dabei


Der Verein wurde 1985 gegründet und war seit 1986 als Freizeitgruppe von den damaligen Verkehrsbetrieben Mannheim anerkannt. Unser Verein war auch Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr (AHN). Seit 2003 betreiben wir das Nahverkehrsmuseum Rhein-Neckar im "Roten Ochsen" auf dem Betriebshof Mannheim der rnv.

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Transportwesen Transportwesen Modellbau


Unser Verein besitzt auch eine Modellbahnanlage im Maßstab LGB. Der größte Teil unserer Fahrzeuge stammt von Klaus Töppe, der diese im vergangenen Jahrtausend gebaut hat. Der Großteil der Fahrzeuge sind Nachbildungen von Fahrzeugen der ehemaligen OEG.

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Mitglieder Unser neuer Vorstand stellt sich vor

Unser erweiterter Vorstand besteht zur Zeit aus 7 Mitgliedern:

  • 1.Vorsitzender: Dominik Flory
  • 2. Vorsitzender: Markus Roth
  • Schriftführer: Carlos Abril
  • Kassiererin: Wilma Peters
  • Beirat: Erwin Kaufmann, Volker Krummbach, Bernd Peters

Termine Aktuelle Termine und Veranstaltungen

Neue Termine folgen in Kürze.

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Vereinsnachrichten Blitz Ausgabe 02'2020


Liebe Leser, nun ist die aktuelle Ausgabe vom BLITZ erschienen.
In der Zwischenzeit ist viel passiert. Blättern Sie jetzt durch ...

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Satzung FTM Depot 5 Rhein-Neckar e.V. Freizeitgruppe Transportwesen

Satzungen müssen wie andere Rechtsnormen (etwa Gesetze) inhaltlich hinreichend bestimmt sein (Art. 20 Abs. 3 GG). Danach müssen auch für den juristischen Laien Inhalt und Tragweite einer Satzung weitgehend subsumierbar sein. Schließlich muss eine Satzung verhältnismäßig sein, was durch spezifische Befreiungsregelungen erreicht werden kann. Dann sind Satzungen materiell rechtmäßig.

Satzungen können die Verfassung der jeweiligen Körperschaft konstituieren und darüber hinaus auch Detailregelungen für ihr spezifisches Aufgabengebiet enthalten. Wesentliches ist hingegen durch Parlamentsgesetz zu regeln.[3] Zum Verfassungsrecht gehört in einer Satzung insbesondere die Errichtung der Organe einer Körperschaft, die Beschreibung des Aufgabengebiets und die Festlegung ihrer Finanzhoheit. Die Organe haben vertretende, kontrollierende oder stimmrechtsausübende Funktion. Das der Körperschaft kraft Gesetz zugewiesene Aufgabengebiet wird durch die Satzung konkretisiert und umsetzbar gemacht. Insbesondere wird geregelt, welche Aufgaben für welchen Personenkreis zur Verfügung stehen und ob und inwieweit Gebühren oder Beiträge in bestimmter Höhe zu entrichten sind.[4] In der Haushaltssatzung wird die Aufstellung eines Haushaltsplans geregelt. Auch die Haushaltssatzung unterliegt den satzungsrechtlichen Regelungen.

Anstalten haben keine (Zwangs-)Mitglieder und müssen daher durch Satzung unter den Voraussetzungen des § 13 NKomVG einen Anschluss- und Benutzungszwang für den übertragenen Aufgabenkreis anordnen. Aus der Ermächtigung zum Erlass einer gemeindlichen Satzungen muss sich zweifelsfrei entnehmen lassen, welchen Gegenstand die Satzung betreffen darf.[5] Ein Anschluss- oder Benutzungszwang darf nur durch Satzung angeordnet werden. Die Gemeinden dürfen diesen Anschluss- oder Benutzungszwang für solche Einrichtungen einführen, die der Volksgesundheit dienen (insbesondere Straßenreinigung, Müllabfuhr, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Energieversorgung). Während der Anschlusszwang grundstücksbezogen ist und nur Grundstückseigentümer und Erbbauberechtigte verpflichtet, ist der Benutzungszwang personenbezogen und verbietet die Benutzung ähnlicher Einrichtungen.[6]

Schließlich kann zwischen Satzungen mit Außen- und mit bloßer Innenwirkung unterschieden werden.[7] Während Satzungen mit Außenwirkung verbindlich auch für Dritte (etwa Bürger) sind, gelten Satzungen mit Innenwirkung ausschließlich für die jeweilige Körperschaft, die Organe und für deren Verwaltung. Zu letzterer Gruppe ist beispielsweise die Hauptsatzung und die Haushaltssatzung zu zählen.

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